Bereits eine Million Kilowattstunden an Mitglieder geliefert!
Die Energiegemeinschaft Trumau versorgt ihre Mitglieder mit günstigem, regionalem Strom und erreicht nun einen weiteren wichtigen Meilenstein: In weniger als eineinhalb Jahren wurde bereits die erste Million Kilowattstunden an Trumauer Haushalte geliefert. Die Gemeinderäte der SPÖ Trumau zeigen sich darüber besonders erfreut.
„Unsere Energiegemeinschaft beliefert ihre Mitglieder erst seit dem Sommer 2024 mit Strom. Dass wir in dieser kurzen Zeit bereits eine Million Kilowattstunden liefern konnten, zeigt eindrucksvoll, wie gut dieses Angebot von den Trumauerinnen und Trumauern angenommen wird“, betont die für Energiefragen zuständige geschäftsführende Gemeinderätin Mag. Kerstin Bieringer.
Bieringer weiter: „Dabei geht es nicht nur um einzelne Kilowattstunden Liefermenge pro Haushalt. In den vergangenen Monaten konnten wir im Schnitt 70 bis 80 Prozent des gesamten Strombedarfs unserer Mitglieder abdecken. Wer Teil der Energiegemeinschaft ist, bezieht also den Großteil seines Stroms direkt von uns und nur mehr einen kleinen Rest von externen Energieversorgern. Dieses erfolgreiche Modell wollen wir konsequent weiter ausbauen.“
Auch Bürgermeister Andreas Kollross unterstreicht die positiven Auswirkungen für die Brieftaschen der Trumauer Haushalte: „Unser Versprechen eines garantierten Strompreises von 12 Cent brutto halten wir weiter ein. Bei einer gelieferten Million Kilowattstunden bedeutet das – im Vergleich zu einem durchschnittlichen Marktpreis von rund 18 Cent brutto – eine Gesamtersparnis von etwa 60.000 Euro für all jene, die Mitglied in unserer Energiegemeinschaft sind.“
Der Blick von Kollross geht bereits nach vorne: „Für das kommende Jahr sind weitere Schritte geplant. Unter anderem soll eine Freiflächen-Photovoltaikanlage errichtet werden, die ebenfalls in die Energiegemeinschaft einspeisen wird. Damit erhöhen wir den Anteil regional erzeugten Stroms, profitieren von reduzierten Netzgebühren und senken die Kosten für unsere Mitglieder weiter. Trumau wird so ein weiteres Stück unabhängiger in der Energieversorgung“